|
Amtliche VORWARNUNG zur UNWETTERWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN für den Landkreis Saarlouis |
|
|
|
|
Für Deutschland wurde eine Orkanwarnung ausgegeben, der Wind war schon letzte Nacht über das Saarland gefegt. Der Sturm „Andrea“ soll noch stärker sein, als der vorherige Sturm „Ulli“ teilte der deutsche Wetterdienst mit. Sturmtief „Andrea“ wird in der Nacht zu Donnerstag richtig kräftigt sein und somit Orkanböen ins Flachland bringen.
 Hinzu wird dann noch der Starkregen kommen, der zu Hochwasser führen kann, in Köln bereitet man sich schon auf das Hochwasser vor. Der Orkan „Andrea“ wird aber zum Glück schwächer sein, als „Kyrill“ im Januar 2007. Dennoch besteht eine große Gefahr für Menschen, der Wetterdienst teilt in seinen Unwetterwarnungen ebenfalls mit, dass die Menschen bitte zu Haus bleiben sollten.
Des Weiteren sei zu beachten, dass man nicht im Wald spazieren gehen sollte, da viele Bäume und Äste von dem vorherigen Sturm angegriffen seien. Die Orkanwarnung für Donnerstag, für den Landkreis Saarlouis ist momentan nur eine Vorwarnung, die in den nächsten Stunden aktualisiert wird. Deswegen schauen Sie bitte regelmäßig auf die Internetseite des deutschen Wetterdienstes.
Unwetterwarnung für das Saarland können Sie sich auch immer aktuell auf unserer Internetseite "rechts" unter dem Menü anschauen.
Link zum deutschen Wetterdienst:
http://www.dwd.de
Auszug aus der Warnung vom deutschen Wetterdienst:
"
In der zweiten Nachthälfte ist mit einer weiteren deutlichen Windzunahme zu rechnen. Sodass bis zum Morgen verbreitet Sturmböen (Bft 9, bis 85 km/h) aus Südwest auftreten, in freien Lagen sind auch schon schwere Sturmböen (Bft 10, bis 100 km/h) möglich. In den höheren Lagen gibt es schon vielfach orkanartige Böen (Bft 11, bis 115 km/h).
Ein erster Höhepunkt wird mit dem Durchgang der Kaltfront erwartet, die zum Teil von Gewittern durchsetzt ist. Der Durchzug wird von Nord nach Süd etwa zwischen 08 und 11 Uhr erwartet. Dann sind bis ins Flachland orkanartige Böen (Bft 11, bis 100 km/h) möglich. Der Wind dreht dabei von Südwest auf West bis Nordwest.
Auch hinter der Kaltfront bleibt es sehr stürmisch. So muss am Nachmittag mit dem Durchzug von teils kräftigen Schauern und auch Gewittern erneut mit einzelnen orkanartigen Böen gerechnet werden. Der Wind weht aus West bis Nordwest.
Erst in der Nacht lässt der Wind etwas nach.
ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände.
DWD / Vorhersagezentrale Offenbach"
(Quelle: http://www.dwd.de/dyn/app/ws/html/reports/SLS_warning_de.html#WS_ANCHOR_0) |
|
Sicherheitshinweise und Tipps zum Umgang mit Feuerwerk |
|
|
|
|
Jedes Jahr werden viele Menschen durch die falsche Anwendung oder gefährlichen Feuerwerkskörper verletzt. An Silvester muss die Feuerwehr, aber vor allem der Rettungsdienst zu tausenden Einsätzen in Deutschland ausrücken, die durch das Feuerwerk verursacht werden.
Wir haben Ihnen hier einige wertvolle Hinweise und Tipps zusammengestellt, so wird der Start in das neue Jahr unvergesslich schön.
Grundlegendes: In Deutschland sind nur Feuerwerkskörper zugelassen, die von der Bundesanstalt für Materialforschung und –Prüfung freigegeben wurden.
Altersbeschränkung: Feuerwerke (Frösche, Knaller, Schwärmer, Luftpfeifen, Raketen, Römische Lichter, Fontänen, usw.) dürfen nur von Personen über 18 Jahren erworben werden.
Geprüfte Feuerwerkskörper sind mit einer vierstelligen BAM-Nr. gekennzeichnet, neuere Feuerwerkartikel die keine BAM Zulassung mehr aufweisen, dafür aber EG-Konformitätsnachweisverfahren, weisen ein CE-Zeichen (z.B. CE 0588) und eine Registernummer (z.B. 0588-F2-0001) auf.
Diese dürfen dann auch nur in Deutschland verkauft werden, wenn diese eine zusätzliche Identifikationsnummer haben. Diese wird von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung erteilt.
Sicherheitshinweise: Achten Sie darauf, dass Sie sich keine Grau- oder Billigimporte kaufen. Beachten und lesen Sie immer die Gebrauchsanweisung, dort wird sehr oft darauf aufmerksam gemacht, dass nur Menschen das Feuerwerk zünden sollten, die einen klaren Kopf (nicht alkoholisiert) haben.
Lassen Sie ebenfalls die Basteleien mit den Feuerwerkskörpern sein, auch wenn dies sehr interessant ist, so kann es zu keinem ungewollten Effekt kommen, den man nicht mehr stoppen kann.
Feuerwerkskörper bitte stets kühl und trocken Lagern. Achten Sie ebenfalls auf die Kennzeichnungen bzw. Hinweise für das Zimmerfeuerwerk (Tischfeuerwerk), man kann nicht alle Feuerwerkskörper in einem geschlossen Raum zünden.
Bei einem Tischfeuerwerk sollten sie beachten, dass Sie eine feuerfeste Unterlage haben und nicht in der Nähe von leicht entzündbaren Materialen (z.B. Zeitung) zünden.
Kleine Knallkörper nach dem entzünden sofort wegwerfen und darauf achten, dass Sie das Feuerwerk in keine Gruppe werfen!
Größere Knallkörper wie zum Beispiel Kanonenschläge auf den Bode legen und dort zünden, danach Sicherheitsabstand einhalten (gesunder Menschenverstand).
Halten Sie Raketen oder größere Knallkörper niemals in der Hand fest!!! Raketen nur senkrecht abschießen, hierzu eignen sich leere Sekt- oder Weinflaschen, diese sollten auf einem festen Untergrund stehen, idealerweise eignet sich ein leere Getränkekasten. Beachten Sie auch, das die Raketen ungehindert nach oben in den Himmel steigen können (keine Bäume oder Sträucher) in der Nähe.
Die neuen Batterie-, System- und Kombinationsfeuerwerke haben besondere Sicherheitsaspekte auf die Sie genausten achten sollten. Diese Hinweise zur Sicherheit und dem richtigen Umgang sind auf den Gebrauchsanweisungen zu lesen!
Wenn Sie doch Zweifel haben sollten, gehen Sie auf Nummer sicher und stellen Sie sich einen Eimer Wasser oder einen Feuerlöscher in die Nähe.
Bezüglich der eigenen Sicherheit sollten Sie auch darauf achten, dass Sie Ihre Türen und Fenster geschlossen haben und nicht bei offener Balkontür Raketen oder sonstige Feuerwerkskörper benutzen.
Lagern Sie niemals das Feuerwerk (kleine Knaller) in ihrer Jackentasche!!! Zünden Sie Blindgänger auf keinen Fall ein zweites oder drittes Mal.
Sollte doch etwas schief laufen und Sie können die Situation nicht mehr unter Kontrolle bringen, setzen Sie einen Notruf ab. Hierzu können Sie die 112 oder die 110 wählen. Bringen Sie andere Menschen in Sicherheit, sollte doch eine Rakete den Weg unter das finden, zum Beispiel das Dach vom Nachbar, informieren Sie diesen umgehend und schauen nach, das hier kein Feuer (Dachstuhlbrand) entsteht.
Haben Sie noch weitere Fragen, dann schauen Sie auf unserer Homepage unter Kontaktdaten nach und scheuen Sie sich nicht uns anzurufen.
Ihre Freiwillige Feuerwehr Bous wünscht Ihnen und ihrer Familie einen guten Start in das neue Jahr. |
|
Sicherheitstipps für die Festtage |
|
|
|
|

Von Ihrer Freiwilligen Feuerwehr Bous
In wenigen Tagen beginnt die schöne Weihnachtszeit, diese bringt aber auch Gefahren mit. Wir haben für Sie einige Wertvolle Tipps zusammengestellt, die wir Ihnen gerne ans Herz legen. So werden die Festtage unvergessen schön.
1. Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen - vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
2. Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
3. Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
4. Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr. - Trotz der neuen Kerzen die sich selbst löschen.
5. Kerzen am Weihnachtsbaum: Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
6. Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
7. Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel - übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Geschenketisch.
8. Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
9. Trockene Zweige und trockene Bäume entfernen, sie verbrennen explosionsartig!
10. Möchten Sie noch etwas wissen, dann scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren, wir geben Ihnen kompetente Antworten auf Ihre Fragen. Fordern Sie uns. Unter dem Menüpunkt „Kontaktdaten“ finden Sie Telefonnummer und Ansprechpartner.
Ihre Freiwillige Feuerwehr Bous.
|
|
Rauchmelder als Geschenk in den Nikolausstiefel |
|
|
|
|
Pressemitteilung von Deutscher Feuerwehr Verband
(Quellennachweis: DFV - Rauchmelder als Geschenk in den Nikolausstiefel)
DFV appelliert: Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem kleinen Lebensretter
Berlin – Dieser Lebensretter passt garantiert in jeden Stiefel: „Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!“, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Nikolausfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk.
„Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht wurden“, erklärt Ackermann: „Rauchmelder würden hier in fast jedem Fall das Schlimmste verhindern.“ Heimrauchmelder gibt es kostengünstig unter anderem in Baumärkten, Verbrauchermärkten, im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel sowie beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes (www.feuerwehrversand.de).
Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer! In Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht – etwa Bad oder Küche – sind sie nicht zu empfehlen. Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Mehr Informationen und Praxisbeispiele gibt es im Internet unter www.rauchmelder-lebensretter.de. Dort findet sich auch eine Übersicht der Bundesländer mit Rauchwarnmelderpflicht. |
|
Tag der offenen Tür erfolgreich beendet
Das Feuerwehrfest das am 03. und 04.09.2011 statt fand, war erfolgreich.
Am Wochenende konnten die Bürger aus Bous und Umgebung bei tollem Wetter wieder unseren Tag der offenen Tür genießen.
Am Samstag fand die Jahresabschlussübung am Rathaus unter Mitwirkung der Feuerwehren aus Schwalbach, Wadgassen, Ensdorf sowie dem Deutschen Roten Kreuz OV Schwalbach/Bous und der Werkfeuerwehr des Stahlwerks in Bous statt.
Angenommen war ein Brand im Rathaus, durch den Rauch war eine Flucht für die Mitarbeiter über das Treppenhaus nicht mehr möglich, sodass die Feuerwehren die Personen aus dem 1. OG mittels Schiebe- und Steckleiter retteten und dem DRK übergaben.
Nach der erfolgreichen Abschlussübung fanden am Feuerwehrgerätehaus noch Ehrungen sowie die Übergabe des Feuerwehrbootes durch den Herrn Bürgermeister Stefan Louis statt.
Der Samstagabend wurde durch eine Liveband und Cocktails aus der eigenen Cocktailbar sehr gemütlich.
Sonntags begann der Tag mit dem Hochamt unter Mitwirkung des Männergesangsvereins „Concordia im Gerätehaus, anschließend Frühschoppen. Pünktlich um 12 Uhr gab es dann die begehrte Erbsensuppe aus der Feuerwehrfeldküche, sowie weitere Spezialitäten aus der Feuerwehrküche.
Kaffee und selbstgebackene Kuchen gab es an diesen beiden Tagen ebenfalls, was wie jedes Jahr bei den Besuchern gut ankam. Über die Mittagszeit gab es dann noch die Kinderbelustigung mit der Hüpfburg und Rundfahrten mit den Feuerwehrfahrzeugen.
Beide Tage verliefen ruhig und ohne Zwischenfälle. Die Freiwillige Feuerwehr Bous bedankt sich für die Unterstützung und bei den Besuchern.
Vielen Dank! |
|
Tag der offenen Tür 2011 3. + 4. September |
|
|
|
|
Tag der offenen Tür 2011 3. + 4. September
Auch in diesem Jahr findet am ersten Septemberwochenende unser Tag der offenen Tür statt.
Hier der Programmablauf:
Samstag, 3. September 2011: Ab 15:30 Uhr – Kaffee und selbstgebackene Kuchen
Ab 16:00 Uhr – Jahresabschlussübung am Rathaus der Gemeinde Bous unter Mitwirkung der Feuerwehren aus Bous, Ensdorf, Schwalbach, Wadgassen und der Werkfeuerwehr des Stahlwerkes Bous.
Danach - Offizielle Übergabe des neuen Feuerwehrbootes zur Menschenrettung
Ab 18:00 Uhr – Cocktails an der Cocktailbar
Ab 19:30 Uhr – Live-Musik mit der Band New Lights
Sonntag, 4. September 2011: Ab 10:00 Uhr – Fahrdienst von der kath. Kirche zum Gerätehaus der FFW Bous
Ab 10:30 Uhr – Hochamt in der Feuerwehr unter Mitwirkung des Männergesangsvereins „Concordia“ Bous, anschließend Frühschoppen
Ab 12:00 Uhr – Erbsensuppe aus der Feldküche sowie weitere Spezialitäten aus der Feuerwehrküche, Kaffee und selbstgebackene Kuchen
Ab 12:00-19:00 Uhr – Kinderbelustigung mit Hüpfburg
Ab 14:30-17:00 Uhr – Rundfahrten mit den Feuerwehrfahrzeugen
An beiden Tagen sorgt die Feuerwehr mit Spießbraten und Kartoffelsalat, Rostwurst, Schnitzelweck, Frikadellen und Pommes Frites für Ihr leibliches Wohl.
|
|
Lebensgefahr für die Feuerwehr

Die Zahl der so genannten Photovoltaik Anlagen in Deutschland ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Kein anderes Land hat so viele Anlagen auf den Dächern wie Deutschland, damit steigen in diesem Bereich auch die Feuerwehreinsätze. Photovoltaik-Anlagen werden in Zukunft weiterhin stark ansteigen, die Gefahr bei Einsätzen mit solchen Anlagen ist nicht zu unterschätzen.
(Foto: http://www.ff-hochstadt.de/)
Viele offene Fragen für Führungs- und Einsatzkräfte, der Deutsche Feuerwehrverband schafft nun Klarheit über dieses Thema.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Förderpreis "Helfende Hand" 2011 |
|
|
|
|
In diesem Jahr (2011) wird der Preis zum dritten Mal verliehen.

Was ist die „Helfende Hand“? Ein Förderpreis den das Bundesinnenministerium jährlich vergibt zur Förderung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich verleiht den Preis für Ideen, die das Interesse für ein ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz wecken. Unternehmen, die den ehrenamtlichen Einsatz seiner Mitarbeiter vorbildlich unterstützt wird ebenfalls gekürt.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.helfende-hand-foerderpreis.de |
|
4. Bouser Maisause vorbei |
|
|
|
|
4. Bouser Maisause 2011 
Vom 20.05. bis 22.05.2011 gehörte der Ort Bous den Seifenkisten und Bobbycars. An insgesamt drei Tagen konnte man sich auf der Rennstrecke beweisen. Die Veranstaltung war gut besucht und man konnte dem Renngeschehen bei einem kühlen Getränk und einer feinen Rostwurst zusehen.
Nach einer kleinen Panne an unserer Seifenkiste, die umgehend von uns in der Feuerwehr repariert wurde, konnten wir sogar an dem Nachtrennen teilnehmen.
Das Ergebnis der 4. Bouser Maisause sieht wie folgt aus:
1. Platz – „Ansatz Silberpfeile“ 2. Platz – „Freiwillige Feuerwehr Bous“ 3. Platz – „Ansatz fast and furious“
Alle weiteren Informationen finden Sie auf der offiziellen Internetseite der Maisause. www.maisause.de |
|
Ganztagesübung 14.05.2011 |
|
|
|
|

Am Samstag den 14. Mai 2011 trafen sich 26 Kameraden bzw. Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Bous um 8.00 Uhr am Gerätehaus zur ganztägigen Nutzung des Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule des Saarlandes in Saarbrücken.
|
|
Weiterlesen...
|

Am Wochenende findet die 4. Bouser Maisause statt. Der Aufbau findet freitags ab 16 Uhr statt, jeder der Helfen kann und Interesse an der Veranstaltung hat kann mit anpacken. Am Samstag den 21.05. findet dann ab 10 Uhr das freie Training ohne Zeitmessung statt.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Feuerwehren Jahresstatistik 2010 |
|
|
|
11.500 Einsätze im Saarland
Die Feuerwehren im Saarland hatten letztes Jahr (2010) alle Hände voll zu tun, insgesamt wurden die Feuerwehren im Saarland 11.500 mal alarmiert. Hauptsächlich drehte es sich nicht um Brandeinsätze, sondern mehr um die technische Hilfeleistung, vor allem um Verkehrsunfälle.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Freiwillige Feuerwehr Bous erweitert ihren Ausbildungsstand |
|
|
|
|
Am Samstag den 12. März 2011 trafen sich 26 Kameraden bzw. Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Bous zu einem Ausbildungsseminar der Firma Weber – Hydraulik „ Patientengerechte Unfall – Rettung „ nach einem Verkehrsunfall.
Um einen Überblick der neuen Fahrzeugtechnologie zu erhalten wurden vormittags die theoretischen Kenntnisse über den Aufbau der verschiedenen Fahrzeugkarosserien besprochen. Dabei fand eine Erläuterung der Begriffe Fahrgastzelle (zum Personenschutz) und Knautschzone (zur Energieaufnahme) statt. Die in Kraftfahrzeugen verbauten Werkstoffe (Aluminium ,Kunststoff, Stahlblech, Magnesium usw.) wurden hinsichtlich ihrer Eigenschaften auf Druck und Zug angesprochen. Einen weiteren Teil des theoretischen Unterricht bildete die Lehreinheit „ Sicherheitssysteme von Kraftfahrzeugen „. Es galt, die Begriffe : Airbag und Seitenaufprallschutz zu unterscheiden. Der Vormittag endete mit dem Erlernen der 6 Phasen eines Einsatzes bei einem Verkehrsunfall. - Absicherung - Lageerkundung - Erstöffnung - Versorgungsöffnung - Befreiungsöffnung - Folge arbeiten
Nach einem kleinen Imbiss am Mittag galt es die erworbenen Kenntnisse an drei zur Verfügung gestellten Schrottfahrzeugen zu vertiefen.

Freiwillige Feuerwehr Bous |
|
Seminar - Technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen |
|
|
|
Technisches Hilfeleistungs-Seminar der Firma „Weber Hydraulik“

Am 12.03.2011 wurde in unserer Feuerwehr ein Seminar über technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen durchgeführt. Die Seminarleiter begannen um 9 Uhr mit dem theoretischen Part, hier wurde den Feuerwehrangehörigen das Wissen vermittelt, was später für den praktischen Teil notwendig war.

Fachliche Hintergründe zu besonderst wichtigen Aspekte, die die Sicherheit für Patienten und Feuerwehrangehörige betreffen wurden intensiv behandelt. Da die Technik immer weiter entwickelt wird, wurde außerdem ein besonderer Wert auf die neuen Fahrzeugaufbauten gelegt.
Hier stellte die Firma Weber viele wichtige Informationen und Hilfen vor, die den Einsatzablauf erleichtern.
Ein umfangreiches Thema war zu dem die Entwicklung der Fahrzeugtechnik, hier wurden folgende Themen behandelt:
- Fahrzeugkonstruktionen - Werkstoffe und Fahrzeugverglasung - Sicherheitssysteme (Gurtstraffer, automatische Überrollbügel und Airbags) - Komforteinrichtungen und elektrische Anlagen - Antriebssysteme (Benzin/Diesel-, Erdgas- und Hybridfahrzeuge)
 Die Zusammenarbeit mit den einzelnen Organisationen (Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei) wurde behandelt. Ein Beispiel, die richtige Absprache von Feuerwehr- und Rettungsdienstpersonal, zur schonenden Rettung der Personen. Die richtige Absicherung einer Unfallstelle durch Feuerwehrfahrzeuge wurde angesprochen, da dies eine wichtige Aufgabe ist, um einen Einsatz erfolgreich abzuschließen.
Im praktischen Part behandelten die Seminarleiter mit den Feuerwehrmitgliedern drei Beispiele an Übungsfahrzeugen in verschiedenen Unfallsituationen. Hier wurde den Feuerwehrangehörigen ebenfalls beigebracht, dass es auf die Situation ankommt und dass es keinen Masterplan bei einem Verkehrsunfall gibt.
Alle Teilnehmer führten die unterschiedlichen Aufgabenstellungen der Übungsleiter durch. Da jeder selbst Handanlegen durfte wurden somit auch viele Fragen beantwortet und man kam gemeinsam zu einem Ergebnis, dass den Einsatzablauf und das Retten der verunfallten Personen erleichtern. 
Das Seminar war sehr aufschlussreich und zeigte allen Teilnehmern, die Weiterentwicklung in diesem Aufgabengebiet der Feuerwehr. Alle Seminarteilnehmer bedankten sich recht herzlich für das übermittelte Wissen und den fachlichen Inhalt des Seminars.
Die Freiwillige Feuerwehr Bous bedankt sich bei den Übungsleitern der Firma „Weber Hydraulik“
Weitere Bilder in unserem Fotoalbum
|
|
Seminar Firma Weber Hydraulik |
|
|
|
Seminar - Technische Hilfe

Am 12.03.2011 findet in unserem Gerätehaus ein Seminar der Firma „Weber Hydraulik“ statt. Ein Seminar der besonderen und interessanten Art. Den genauen Bericht mit Fotos finden Sie am Sonntag auf unserer Homepage.
Information für Feuerwehrmitglieder (Bous):
Treffpunkt um 08:30 Uhr am Gerätehaus. |
Neue Feuerwehr Bous Internetseite
Wir haben eine neue Internetseite ins Netz gestellt, mit dieser Homepage möchten wir Ihnen die Arbeit von uns vorstellen und Informationen, die unsere Feuerwehr betreffen veröffentlichen. Am 05.02.2011 stellten wir die neue Homepage ins Netz, am Wochenende wird diese noch mit Inhalt gefüllt. Auf manchen Seiten der Internetseite sieht es momentan noch recht leer aus, aber das ändert sich jetzt am Wochenende.
- Der Technikbereich wird fertig gestellt - Das Fotoalbum wird mit Bildern gefüllt - Gästebucheinträge werden importiert - Einsatzarchiv wird eingebunden - Wissensdatenbank wird angelegt - Benutzerbereich (intern) wird angelegt
Die Freiwillige Feuerwehr Bous wünscht Ihnen Viel Spaß auf der neuen Internetseite, über einen positiven Eintrag im Gästebuch würden wir uns sehr freuen.
Ihre Freiwillige Feuerwehr Bous
|
|
Schüler erlernen Feuerwehrtätigkeiten |
|
|
|
Schüler der Marie – Curie Schule erlernen Feuerwehrtätigkeiten

Im Rahmen der Projekt – Woche der Erweiterten Realschule Bous – Ensdorf schnupperten 16 Schülerinnen bzw. Schüler eine Woche lang in die Aufgaben einer Freiwilligen Feuerwehr. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Bous traf man sich am 25.01.2011 im Gerätehaus. Nach der Begrüßung durch den Löschbezirksführer Herrn Christian Burg fand ein Kennenlernen zwischen Teilnehmern und Ausbildern statt. Anschließend wurde der Aufbau und die Organisation einer Feuerwehr dargestellt. Den Abschluss des ersten Tages rundete die Besichtigung der Feuerwache Bous mit Ausgabe der persönlichen Schutzausrüstung ab. Am zweiten Tag wurde theoretisch und praktisch erlernt, wie man einen vernebelten Raum systematisch nach vermissten Personen durchsucht bzw. ein Mehrzweckstrahlrohr optimal einsetzt.. Nach der wohlverdienten Pause erfolgte ein Vortrag über das „ Brennen und Löschen „ von verschiedenen Stoffen. Hier wurde an Hand von kleinen Experimenten die unterschiedlichsten Reaktionen der Stoffe dargestellt. Der dritte Tag fand unter dem Motto „ Besichtigung der Berufsfeuerwehr Saarbrücken „ statt. Hier konnten sich die Schüler ein Bild über den Tagesablauf bei einer Berufsfeuerwehr machen. Sichtlich beeindruckt von dem Aufgabenspektrum einer Berufsfeuerwehr wurde der Tag gemeinsam beendet. Am vorletzten Tag wurde dann von jedem Teilnehmer ein Feuerlöscher zur Brandbekämpfung an einer Übungsanlage abgeschossen. Parallel hierzu wurde das Herablassen von sich selbst (Selbstrettung) an einem „Rollgliss – Abseilgerät „ und Steuern eines Drehleiterkorbes trainiert. Den Schluss der Projektwoche bildete die Vorstellung der vergangenen Tage über einen Beamer- Vortrag im Rahmen des „ Tag der offenen Tür „ an der Marie – Curie Schule Bous – Ensdorf.
Unser Dank gilt : den Schülern der ERS Bous – Ensdorf, Herrn Lehrer Jochum, der Berufsfeuerwehr Saarbrücken, der Firma Lion Apparel, dem Stahlwerk Bous, Firma Wita & Freude Sicherheitstechnik in St. Wendel !
Freiwillige Feuerwehr Bous |
|